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Ebersweier

 

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Vereinschronik:

Die ersten 23 Jahre der Feuerhexen Ebersweier (1968 - 1991), sind belegt durch die Originalaufzeichnungen aus dem Schriftführerbuch der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Ebersweier. Die weiteren Jahre wurden im Schriftführerbuch der Feuerhexen Ebersweier festgehalten:

 

 

Bitte wählen Sie ein Jahr aus: 

1968 / 1969

1970 / 1971 / 1972 / 1973 / 1974 / 1975 / 1976 / 1977 / 1978 / 1979

1980 / 1981 / 1982 / 1983 / 1984 / 1985 / 1986 / 1987 / 1988 / 1989

1990 / 1991 / 1992 / 1993 / 1994 / 1995 / 1996 / 1997 / 1998 / 1999

2000 / 2001 / 2002 / 2003

 

 

 

 

 

 

1 9 6 8  (erste Erwähnung der Feuerhexen)

24.02.1968 - Am Fastnacht-Sonntag beteiligte sich die Feuerwehr Ebersweier am Unzug durch das Dorf mit einem originellen Hexenwagen. Allen Beteiligten dieses Wagens sei hier nochmals Lob und Anerkennung gezollt.

 

 

 

 

 

1 9 6 9

16.02.1969 - Am Sonntag, den 16. Februar beteiligte sich die Wehr am Fastnachtsumzug. Ein munteres Hexenvolk hüpfte zwischen den Zuschauern umher und suchten ihre Opfer für den Hexenkäfig aus. Am Lagerfeuer der Zigeuner konnte man sich etwas wärmen und dabei am "Krone Karli" seine heißen Würste verzehren.

Am Fastnachts-Dienstag in der Früh um 10 Uhr trafen sich einige Feuerwehrkameraden in den Montagehallen des Wagnermeisters u. Kom. Gumpp um den Hexenwagen wieder abzubauen.

Mit Musik und schläfrig feuchtfröhlicher Laune hatte man in kurzer Zeit das nötigste abgebaut und man spannte das Dieselross von Kom. Gumpp an den Wagen und fuhr gegen 11 Uhr mit den zerlegten Einzelteilen zum Gerätehaus. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner der närrischen Spritzer, dass er zu Mittag nicht am eigenen Tisch bei Frau u. Kinder das Mittagsmahl einnehmen würde, denn als die letzte Arbeit getan war einigte man sich spontan, dass man Peters Mutter „Anna“ zum 47. Geburtstag ein Ständchen singen könnte. Sichtlich erfreut belohnte Peters Mutter „Anna“ die fröhlichen Männer mit einem Schnaps.

Da nach allgemeiner Auffassung vor dem Mittagessen noch Zeit war, ein Bier zu trinken, steuerte man die 13 PS mit Besatzung in Richtung Kaiser. Hier wollte man nur ganz schnell noch vor dem Essenein Bierchen trinken. Als fast jeder sich zum bezahlen seiner Zeche u. Heimkehr anschickte, fuhr die Kaiserwirtin schon mit der ersten gestifteten Runde Bier auf. Dieser folgten noch etliche solcher Löschmittelrunden. Man überlegte sich, ob es noch einen Sinn hat nach Hause zu gehen oder sitzen zu bleiben. Auch hier einigte man sich schneller als es im Bundestag üblich ist, und es wurde befürwortet, dem Führerhauptquartier telefonisch Bericht der Kampflage zu erstatten. Regimentskommandeur u. Offizier vom Dienst, Hermann Gumpp von der Kirchgasse, war über die Meldung seiner Kampftruppe sichtlich erfreut u. befahl sofort, unbedingt die feuchte Stellung bis zu seinem Eintreffen zu halten. Die Truppe nahm den Befehl aus dem Hauptquartier ohne jede Gegenrede auf und hielt wie befohlen die günstige Stellung bis zum letzten Mann.

Inzwischen wurde die Truppe von der Kaiserwirtin mit je einem Teller „Chinesische Haferreissuppe“ gestärkt. Vom kalten Wetter sichtlich gerührt gab die Wirtin die Suppe als Winterhilfswerk „Gratis“.

Achtung: Die Kampftruppe wurde verstärkt durch drei neue Kameraden. Aus dem heimatlichen Kampfgebiet entronnen freuten sie sich nun auch mit den anderen Kameraden in der neuen Stellung. Pünktlich um 14 Uhr erschien General De „Gumpp“.

Er belohnte seine Männer für ihre Ausdauer u. Treue mit einer Flasche Jägergruß, welcher bald noch eine zweite folgte von einem Kameraden gestiftet. Die Zeit verging all zu schnell, man lachte und scherzte bis einige Kameraden vom Stellung halten müde wurden.

So erklärte sich Kamerad Erich Werner mit Hilfe seiner Gattin bereit den Männern in der Schulstraße, letztes Haus auf der linken Seite, einen guten Wiederbelebungstrunk zu servieren. Im neuen Cafe Werner ging es in den nächsten 2 Stunden drunter und drüber, zumal nun auch schon einige Wehrfrauen nach ihren vermissten Ehehälften suchten. Kom. Gumpp „General“ einigte sich mit dem zarten Geschlecht und besetzte mit Ihnen den Tisch, so dass die abgekämpften Männer und Jünglinge sich gezwungen sahen auf dem Boden zu biwakieren.

 Als man zu feierabendlicher Stunde zum heimgehen aufbrach sickerte die Nachricht durch, dass bei Kamerad Kuderer Sepp ein frischer Räucherschinken auf seinen Verzehr wartet. Vom Rauch angelockt, stoppte man Gumpp’s Dieselross und machte sich über den von der gütigen Erna zurechtgeschnittenen Schinken und den vom wilden Sepp servierten Wein her. Nach diesem kräftigen Vesper machte man sich gegen 18.30 Uhr auf den Heimweg um wie beschlossen, trotz schwerer Köpfe u. Flossen, in der Krone am Schlussrambo teilzunehmen. Ende der Durchsage!

 

 

 

 

 

1 9 7 0

08.02.1970 - Am Sonntag, den 08. Februar, beteiligte sich die Wehr am Fastnachtsumzug mit dem schönen Hexenwagen. Nach dem Umzug begab man sich zu Rosa Benzino im Kaiserpalast und feierte bis am Abend tüchtig mit Bier und Wein und schunkelte, sang frohe Lieder und kehrte späht nach Hause wieder.

Am Fastnachtsdienstag früh um 09.00 Uhr kam unser Kommandant mit einer französischen Gulaschkanone angerotzt und stellte sie vor dem Kaiserpalast, der Hexenhochburg, auf.

Um den Ebersweierer Hausfrauen etwas Arbeit abzunehmen, ließ unser Kom. Gumpp von seinen Schwestern Rosa u. Lisbeth eine herrliche Bohnensuppe kochen, für jedermann, der Hunger hatte.

Von dieser guten Idee des Kommandanten machten viele Gebrauch und kamen mit Kind und Kegel zum Hexenfraß. Es war wirklich eine schöne Sache, es hat allen gut geschmeckt. Wir danken nochmals unserem rührigen Hermann und seiner zwei Schwestern für das gelungene Werk. „Der erste Hexenfraß in Ebersweier.“

 

 

 

 

 

1 9 7 1

07.02.1971 - Am 07. Februar nahmen die Feuerhexen am Fasentumzug in Windschläg teil.

14.02.1971 - Am Sonntag, den 14. Februar nahmen die Ebersweirer Feuerhexen am Kehler Karnevalszug teil.

21.02.1971 - Am Sonntag, den 21. Februar beteiligten sich die Feuerhexen am Fasentumzug in Ebersweier, wo sie mit dem Hexenstempel manch Bäuchlein gestempelt haben, was bei allen Zuschauern eine große Gaudi auslöste, bis auf einige unbezähmbare, die absolut keinen Spaß vertragen können.

23.02.1971 - Am Fasentdienstag kreuzten die Feuerhexen gegen 10.00 Uhr vor der Künstlerklause „Klein Schwabing“ auf und zwar mit einem Küchenwagen voller Bohnensuppe, welche sie gegen Mittag an alle bedürftigen Ebersweirer verteilten.

 

 

 

 

 

1 9 7 2

30.01.1972 - Am 30. Januar nahmen die Feuerhexen am Narrentreffen in Zunsweier teil.

06.02.1972 - Am 06. Februar nahmen die Feuerhexen am Kehler Karnevalszug teil.

Schmutziger - Am Schmutzigen Donnerstag erstellten die Feuerhexen einen Hexenbaum im Oberdorf und hissten die Hexenfahne auf dem Rathaus und nahmen am Fackelzug der Hemdklunker teil.

Fastnachtssonntag - Am Fasentsonntag nahmen die Feuerhexen am traditionellen Umzug teil und trieben ihr Unwesen auf dem Trikottallienlatz beim Studentenbahnhof.

Am Fasentdienstag baten die Hexen einen Hexenfraß beim Gasthaus „Zum Kaiser“. Die Bohnensuppe von der Kaiserin Rosa mündete allen Gästen gut und so vergnügte man sich bei Frohsinn bis in die Abendstunden.

Um 00.31 Uhr nahmen die Hexen endlich bitteren Abschied von der Fasent `72.

 

 

 

 

 

1 9 7 3

04.03.1973 - Am Sonntag, den 04. März, beteiligte sich die Wehr am Fastnachtumzug mit 2 Wagen. Erstens der traditionelle Hexenwagen in Führung von Hexenmeister Ewald Ganter. Der zweite Wagen zeigte einen Zwinger für große Hunde aus Durbach und ihre Gesunderhaltung durch den bekannten Durbacher Nationalfraß „Gälrube“.

06.03.1973 - Am Fastnachtdienstag stürmten die Hexen, angeführt von Hexenmeister Ewald, das Rathaus in Durbach. Im Sitzungssaal des Rathauses wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft verlesen und Bürgermeister Hans Weiner wegen Arbeitszeitüberschreitung und Überbeanspruchung seiner Angestellten auf der Stelle verhaftet und in den nahegelegenen „Bären“ abgeführt. Dort musste sich der verhaftete einer gründlichen Geldbuße unterziehen.

Um die Mittagsstunde kehrten die Feuerhexen mit ihren Gefangenen nach Äwerschwier zurück, wo im Kaiserpalast „zur närrischen Rosa“ eine erstklassige Bohnensupp' auf sie wartete.

Im Gasthof Krone: Um die Mitternachtsstunde lag die Fasent im Sterben, sofort nach dem verscheiden wurde sie sang- u. klangvoll zu Grabe getragen und von den Feuerhexen schmerzvoll beweint.

 

 

 

 

 

1 9 7 4

K e i n   E i n t r a g

 

 

 

 

 

1 9 7 5

Im Jahre 1975 leistete auch die Freiwillige Feuerwehr ihren Beitrag zur Straßenfastnacht.

Schmutziger - Am Schmutzigen Donnerstag wurde der Hexenbaum gestellt.

Fasentsonntag - Auch am Sonntag beim Umzug brachten die Hexen ihren Beitrag.

Fasentdienstag - Das traditionelle Bohnesuppessen am Dienstag im Kaiser wird von Jahr zu Jahr immer mehr ausgeweitet.

  

 

 

 

 

1 9 7 6 

22.02.1976-02.03.1976 - In dieser Zeit sorgten die Feuerhexen in Ebersweier und Umgebung für einigen Trubel. So wurde am 22.02.1976 der Fastnachtsumzug in Kehl besucht.

Am Schmutzigen Donnerstag beteiligte man sich am Hemdglunkerumzug, wo auch der Hexenbaum gestellt wurde. Danach trieben die Hexen beim Musikerball in Bohlsbach ihr Unwesen.

Auch wurde mit dem Hexenwagen am Umzug in Ebersweier, am Sonntag, den 29.02 teilgenommen.

Und schließlich gab es am Fastnachtdienstag den bereits zur Tradition und immer beliebter werdende Hexenfraß.

 

 

 

 

 

1 9 7 7

06.01.1977 - Am Abend veranstaltete die Feuerwehr im Gasthof Krone einen Tanzabend mit einer Tombola. Zum Tanz spielte Sepp Braun auf. An diesem Abend hatten die Feuerhexen den ersten Auftritt für die kommende Fastnachtsaison.

12.02.-22.02.1977 - Über die Fastnachtstage trieben die Feuerhexen in  Ebersweier und Umgebung ihr Unwesen. So wurde am Samstag, den 12.02. in der Krone an der „Schnitzel-Bank“ teilgenommen. Am „Schmutzige Dunnerstig“ beim Hemdklunkerumzug wurde das Rathaus von den Hexen besetzt und anschließend der Hexenbaum gestellt. Danach ging man nach Bohlsbach und brachte Stimmung in die große Gemeindehalle. Am Fastnacht-Sonntag war man am Umzug in Ebersweier mit einem „Altweibermühlwagen“ beteiligt. Und zum Fastnachtsausklang am Dienstag wurde wieder der Hexenfraß in Form Bohnensuppe vor und im Kaiser serviert. Auch beteiligte man sich an der Hexenverbrennung vor der neuen Schule.

Wie auch in den letzten Jahren waren die Feuerhexen bei der Fasenteröffnung am 11.11. im Sporthaus zugegen. Sie vollführten ihren „Feuerspuk“ und brachten einige Stimmung in die Halle und verhexten dabei einige Kurgäste von der Kurklinik „Staufenburg“.

 

 

 

 

 

1 9 7 8

06.01.1978 - Wie jedes Jahr traten am Dreikönigsball die Feuerhexen zum ersten mal in Aktion. Der Dreikönigsball wurde von den Wadenklopfern bewirtet.

27.01.1978 - Am Freitag, den 27. Januar waren die Feuerhexen mit den Wadeklopfer beim großen Nachtumzug in Schutterwald. Da man damit rechnen konnte, dass man in Schutterwald nach dem Umzug nirgends unterkommen konnte arrangierte sich Hermann Gumpp jun. mit einer Wirtschaft in Langhurst, wo man nach dem Umzug noch gemütlich beisammen saß.

An den verrückten Tagen des Jahres waren die Feuerhexen in Ebersweier aktiv. So beteiligte man sich am „Schmutzige Dunnerstig“ am Hemdglunker-Umzug und war anschließend noch im Kaiser.

Am Sonntag, den 05.02. war mittags der große Umzug in Ebersweier, wo wir uns auch alljährlich beteiligten. Am Sonntagabend fand dann in der Krone der Päpererball statt, wo die Feuerhexen auch an diesem Abend für Stimmung sorgten.

Dann am Fasent-Tschischdig gab es die über die Grenzen von Ebersweier bekannt gewordene Bohnesupp', die in der kaiserlichen Küche vom Chefkoch Berthold Benz zubereitet und in der Hexenküche warmgehalten und von den Hexen verteilt wurde.

Auch an dem um 14.00 Uhr in Durbach stattfindenden Umzug beteiligten sich die Hexen. Danach saß man gemütlich im Kaiser beisammen, ehe man um 19.00 Uhr zur Hexenverbrennung bei der neuen Schule ging.

 

 

 

 

 

1 9 7 9

Über die närrische Zeit beteiligten sich die Feuerhexen am überregional bekannten „internationalen Nachtumzug“ in Schutterwald.

Auch beteiligten sich die Feuerhexen am „Schmutzige Dunnerstig“ am Hemdglunker-Umzug des Narrenclubs. Dabei wurden das Rathaus gestürmt und dem Ortsvorsteher Karl Huber der Rathausschlüssel entwendet. Danach wurde am Trikot-Taillie-Platz der Narrenbaum gestellt.

Auch am Fasent-Sunndig waren die Feuerhexen mit dem Hexenwagen beim großen Umzug am Mittag in Ebersweier mit von der Partie. Am Abend wurden dann die Musiker noch bei ihrem Päpererball in der Krone mit einem Besuch der Feuerhexen beglückt.

Trotz des empfindlichen kalten Wetters war das Bohnesupp'-Essen am Fasent-Tschischdig beim und im Kaiser ein großer Erfolg.

 

 

 

 

 

1 9 8 0

Über die närrischen Tage im Februar 1980 waren die Feuerhexen wieder voll in Aktion. So ging es bereits am 08.02. in Schutterwald bei „Schutterwald bei Nacht“ los, wo die Feuerhexen vor etwa 30 000 Zuschauern mit einem einzigartigen Feuerspuk begeisterten.

Auch am „Schmutzige Dunnerstig“ waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug wieder mit von der Partie. Am Rathaus angekommen, wurde Ortsvorsteher Karl Huber der Rathausschlüssel entwendet. Danach wurde die Hexenfahne gehisst und am Trikot-Taillie-Platz unter großem Jubel der Zuschauer der Hexenbaum gesetzt.

Am Fasent-Sunndig waren die Hexen mit einem neuen, jedoch zum Stempeln praktischen Wagen dabei. Am Abend begeisterten die Hexen zusammen mit den Kropfjoggeli, eine neue Maskengruppe bei der Ebersweirer Fasent, die Kronenbesucher beim Päpererball. Der Fasent-Dienstag stand ganz im Zeichen der Hexen mit Ihrer guten Bohnensuppe aus kaiserlicher Küche. Am Mittag waren die Hexen noch beim Umzug in Durbach.

 

 

 

 

 

1 9 8 1

Über die närrischen Tage traten die Feuerhexen in Aktion. So beteiligten wir uns am Umzug in Zell-Weierbach, der anlässlich der Gründung der Reblandzünfte stattfand. Außerdem waren wir am Schmutzigen Donnerstag beim Hemdglunkerumzug beteiligt und setzten den Narrenbaum am Trikot-Taillie-Platz. Am Fasent-Sunndig waren wir am Umzug in Ebersweier und am Fasent-Tschischdig am Umzug in Durbach dabei. Vor dem Umzug in Durbach gab es die Bohnensuppe am und im Kaiser, das Dank des schönen Wetters ein voller Erfolg war.

 

 

 

 

 

 

1 9 8 2

Über die Fastnachtstage waren die Feuerhexen am den Umzügen

Am 07.02. in Durbach (Reblandzunftumzug)

Am 18.02 in Ebersweier beim Hemdglunkerumzug,

sowie am großen Umzug am Fasentsunndig beteiligt.

Am Fasentdienstag gab es im Kaiser die traditionelle Bohnensuppe, die von den Feuerhexen serviert wurde.

 

 

 

 

 

1 9 8 3

Über die Fastnachtstage spukten wieder die Feuerhexen. Unter der Regie des neuen Hexenmeisters Dietmar Stutz waren wir beim Reblandzunfttreffen in Rammersweier. Ebenfalls waren wir beim Hemdglunkerumzug und am Fasentsonntag beim traditionellen Umzug in Ebersweier dabei.

Die Bohnesupp' im Kaiser am Fasent-Dienstag wurde von den Feuerhexen verteilt, ehe man am Mittag beim Umzug in Durbach teilnahm.

 

 

 

 

 

1 9 8 4

In diesem Jahr traten die Feuerhexen zum ersten Mal mit Ihren neuen Holzmasken auf. Unter der Regie des neuen Hexenmeisters Dietmar Stutz war für die Hexen ein umfangreiches Programm vorgesehen.

So beteiligten sich die Hexen beim Reblandtreffen am Sonntag, den 19.02. in Fessenbach beim Umzug. Am Freitagabend, den 24.02. war dann wieder „Schutterwald bei Nacht“ an der Reihe. Am Mittwoch, den 29.02. waren wir dann in Bohlsbach, wo die Hexen Ihrem Namen alle Ehre machten. Mit Feuerspuk und einem gelungenen Hexentanz begeisterten sie die Narrenhalle. Der Ortsvorsteher „Ockenfuß“ war dann der Hexen begehrtes Objekt. Er wurde auf die Bühne gezerrt und dann gestempelt.

Am Donnerstag, den 01.03 waren die Hexen am Hemdglunkerumzug in Ebersweier beteiligt. Dort stürmen sie das Rathaus und der Ortsvorsteher Karl Huber zum Trikot-Taille-Platz verschleppt. Auch wurde an diesem Platz der Hexenbaum gestellt. Zur späteren Stunde zogen die Hexen dann noch in die Narrenhalle nach Rammersweier, wo sie schon erwartet wurden. Wir brachten Schwung und Stimmung in die Narrenhalle, so dass wir für die nächste Fastnacht  schon wieder eingeladen wurden.

Am Sonntag war dann in Ebersweier der Fastnachtumzug und am Dienstag gab es dann in und vor dem Kaiser die Bohnensuppe, die von den Hexen serviert wurde. Am Nachmittag fand der Fastnachtumzug in unserer Hauptstadt Durbach statt und am Abend wurde vor der Schule in Ebersweier die Fasent verbrannt. Dem Dietmar Stutz sei für die Tätigkeit als Hexenmeisters, die er im ersten Jahr hervorragend meisterte recht herzlich gedankt.

 

 

 

 

 

 

1 9 8 5

Über die närrischen Tage traten dieses Jahr auch wieder die Feuerhexen unter Hexenmeister Dietmar Stutz in Erscheinung.

So wurden unter anderem folgende Termine wahrgenommen:

20. Januar     Umzug in Elgersweier

26. Januar     im Kaiser beim Hundeverein

10. Februar   großes Reblandtreffen in Ebersweier (Umzug)

14. Februar   Hemdglunkerumzug in Ebersweier

16. Februar   Feuerwehrball in Zell-Weierbach und Sportlerball in Ebersweier

19. Februar   traditionelles Bohnesupp' Essen in und am Kaiser

 

Beim Reblandtreffen hatten wir auch noch das Feuerwehrhaus ausgeräumt und fasentlich geschmückt.

Wir wandelten das kalte Feuerwehrhaus in eine warme, närrische Feuerwehrklause um. Unter der Regie von Hexenmeister Dietmar Stutz und seinem Gehilfen Hans Gießler klappte die Bewirtung der herbeieilenden Gäste hervorragend.

 

 

 

 

 

1 9 8 6

Über die Fastnachtskampagne hatten die Feuerhexen wie alljährlich ein volles Programm.

So beteiligten sie sich am:

26.01.1986 - Reblandunzug in Zell-Weierbach

02.02.1986 - Umzug in Windschläg

06.02.1986 - Schmutziger Donnerstag Hemdglunkerumzug im Ort mit Narrenbaum setzen und Rathaus stürmen 

09.02.1986 - Fasent-Sunndig Umzug in Ebersweier

11.02.1986 - Bohnesupp' Essen im Kaiser, anschließend Umzug in Durbach, etwas später wurde dann die Fasent bei der Schule verbrannt

 

 

 

 

 

1 9 8 7

Über die Fastnachtszeit waren auch wieder die Feuerhexen in Aktion. So beteiligten dich die Hexen unter der Regie der Oberhexe Dietmar Stutz am Sonntag, den 01. Februar an einem großen Narrenumzug in Herbolzheim und am Reblandtreffen am 08.02. in Durbach.

Am Mittwoch, den 25.02.wurde die Narrenhalle in Durbach gestürmt, wo wir die „Wildsauen vom Klingelberg“ besuchten. Viel Beifall erhielten die Hexen, als sie den Narrenvater von Durbach, B. Eble auf die Bühne schleppten und ihn mit dem feuerspeienden Stempel brandmarkten. Auch wurde er verdonnert den Hexen eine Runde Feuerwasser zu spendieren.

Am schmutzigen Donnerstag wurde der Hexenbaum gestellt und am Fasent-Sunndig am Umzug in Ebersweier teilgenommen.

Über die ganze Fastnachtszeit waren auch einige Hexen mit den Vorbereitungen für den Fastnachts-Dienstag betraut, denn es galt dieses Jahr die Hexensuppe in eigener Regie zu brauen, weil der Kaiserwirt Franz Benz, unser bisheriger Bohnensuppkoch, seine kaiserlichen Räume verpachtet hat. Neuer Chef der Bohnensuppe wurde Hobbykoch und Feuerhexe Werner Horn.

Das Feuerwehrgerätehaus wurde kurzerhand in einen närrischen Raum umgestaltet. Bei einer vorzüglichen Bohnesupp' lockten wir viele Gäste in unsere närrischen Räume, denn wir mussten kurzentschlossen unseren Lehrsaal öffnen, so dass wir die anstürmenden Menschenmassen unterbringen konnten.

Den Gästen wurde außer der Bohnesupp' auch noch Wienerle, Bratwurst, Schweineripple, Sauwedel und Pommes Frites serviert. Unsere weiblichen Feuerhexen hatten Kuchen gebacken und servierten eine vortrefflichen Kaffee dazu. Hexenmeister Dietmar Stutz bekam auch wieder eine gesündere Farbe ins Gesicht je mehr Gäste kamen, denn er hatte insgeheim mit einem kleinen Fiasko gerechnet. Nicht desto trotz war der Fasnachtdienstag, obwohl sibirisches Wetter herrschte, ein voller Erfolg.

 

 

 

 

 

1 9 8 8

Nach der Renchtalhütte folgte wieder die närrische Zeit im Kalender. Das hieß, die Feuerhexen durften wieder ihre Röcke und Peter aus dem Schrank holen. Den ganzen milden Winter hatten sie einen modernen Hexentanz einstudiert. Und die Premiere fand dann in der Tscherissili Halle in Elgersweier am 30. Januar statt. Der Tanz klappte auf Anhieb und die Hexen wurden nur so mit Beifall überschüttet.

Die Fastnacht führte die Hexen zum Reblandumzug nach Fessenbach am 07.02.88.

In Durbach fand ein Nachtumzug am 10.02. mit Beteiligung der Hexen statt und nach der Tanzvorführung tobte die Halle der Durbacher Wildsauen. Die Hexen durften die Bühne, die die Welt bedeutet, erst nach einer Zugabe verlassen.

Am Schmutzigen Donnerstag waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug in Ebersweier und führten in der Wolfonia Halle in Rammersweier den Hexentanz wieder auf. Und hier erging es den Hexen genauso wie in Durbach.

Auch beteiligten wir uns wieder am Umzug der Wadeklopfergesellschaft am Fasent-Sunndig in Ebersweier. Trotz der vielen Auftritte während der Fasentkampagne, fand dann zum zweiten Male das Bohnesuppessen in den Hallen der Feuerwehr statt. Der Narrenverein hatte uns auch noch glücklicherweise sein Zelt überlassen, sonst hätten wir die Menschenmenge nicht aufnehmen können.

Am 22. April 1988 fanden sich 17 Personen im Feuerwehrheim der Gemeinde Ebersweier in der Gartenstraße 3 ein.
Herr Dietmar Stutz eröffnete um 20.00 Uhr die Versammlung. Er begrüßte die Erschienenen und stellte den Zweck der Zusammenkunft dar. Auf seinen Vorschlag wurde Herr Josef Maier durch Handzeichen einstimmig zum Schriftführer bestellt. Herr Stutz macht sodann den Wortlaut der für den zu gründenden Verein "FEUERHEXEN EBERSWEIER" ausgearbeiteten Satzung bekannt und stellte diese Satzung zur Diskussion. Alle Anwesenden waren mit dem Wortlaut der Satzung einverstanden.
Einstimmig wurde von allen Anwesenden beschlossen, den Verein "FEUERHEXEN EBERSWEIER" zu errichten, ihm die vorgetragene Satzung zu geben und ihm als Gründungsmitglieder anzugehören.
Die Anwesenden übertrugen sodann einstimmig Herr Franz Heitz die Leitung der Wahl des Vorstandes und sprachen sich ebenfalls einstimmig für die Wahl durch Handzeichen aus.
Vorgeschlagen und bei Enthaltung des jeweiligen Bewerbers wurden einstimmig gewählt:

1. Vorstand - Dietmar Stutz
2. Vorstand - Werner Horn
Kassierer - Hans Gießler
Schriftführer - Josef Maier
1. Beisitzer - Elfriede May
2. Beisitzer - Frank Brüderle

Die Gewählten nahmen die Wahl an.
Herr Stutz übernahm hierauf wieder die Leitung der Versammlung. Er stellte fest, dass der Verein ordnungsgemäß gegründet, die für ihn ausgearbeitete Satzung angenommen und der aus den Vereinsmitgliedern Dietmar Stutz, Werner Horn, Hansi Gießler, Elfriede May und Frank Brüderle bestehende Vorstand bestellt sei. Weiterhin wurden als beratende Feuerwehrmitglieder laut Satzung Franz Heitz und Matthias Lang bestätigt. Herr Stutz sprach den Anwesenden seinen Dank für die Vereinsgründung und das mit der Wahl bekundete Vertrauen aus.
Gegen 21.00 Uhr schloss er daraufhin die Versammlung mit einer Überraschung. Diese stellte sich in Form eines riesigen Schnitzels dar, so war auch für das Wohl der Feuerhexen gesorgt.

 

 

 

 

 

1 9 8 9

Die närrische Abteilung der Feuerwehr Ebersweier, die Feuerhexen, waren während der Fasentzeit recht aktiv. In den Herbst- bzw. in den Wintermonaten wurde ein neuer Tanz einstudiert. Dieser wurde am 14. Januar im Glottertal zum ersten Mal aufgeführt.

Das nächste Mal durften die Feuerhexen am Samstag, den 21.01. den Tanz beim Reblandtreffen in Rammersweier aufführen und am Sonntag waren alle Hexen beim Reblandumzug in Rammersweier beteiligt.

Auch am Bunten Abend des Narrenclubs Ebersweier am 28. u. 29.01 waren die Hexen ein gern gesehener Gast im Sporthaus. Dort wurde der Tanz für die einheimische Bevölkerung uraufgeführt.

Auch die Wildsaue vum Klingelberg wollten auf den Tanz bei ihrer Veranstaltung am Mittwoch, den 01.02. in ihrem Programm nicht verzichten.

Am Schmutzige Donnerstag, dem 02.02.89 waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug in Ebersweier beteiligt. Und am selben Abend wurde der Tanz in der Zusenhofener Urwaldhalle noch einmal aufgeführt.

Am Freitag, den 03.02.1989 waren die Hexen beim großen Hexentreffen im Narrennest Seelbach und dann am Samstagmittag nach durchgemachter Nacht beim Umzug, wobei einige Opfer gesucht, gefunden und gestempelt wurden.

Der Fasentsonntag wurde dann in Ebersweier beim Nachmittagsumzug verbracht, ehe man am Dienstag die Bevölkerung zum traditionellen Bohnesuppessen einlud. Nachdem im letzten Jahr die Suppe gerade nicht jedermann bzw. –frau Geschmack war, galt es dieses Jahr dem närrischen Volk ein geschmackvolles und genüssliches Süppchen zu servieren. Dies gelang den kochenden Hexen dieses Mal aufs Beste.

Auch wurde dieses Jahr zum ersten Mal die Hexe über dem Durbach vor dem Rathaus verbrannt und am Abend die Fasent im gerammelt vollen Hexenhaus (Feuerwehrhaus) beerdigt.

 

 

 

 

 

1 9 9 0

Auch die Feuerhexen hatten über die Fasentzeit unter der Regie von Hexenmeister Dietmar Stutz ein riesiges Programm zusammen, bereits am 03.02.90 fand ein Tanzauftritt in Bad Krotzingen statt.

Vor dem großen und erweitertem Reblandtreffen am 11.02.90 musste ein Zelt auf dem Firmengelände der Steppwarenfabrik Schuhmacher gestellt werden. Am Sonntag waren dann die Hexen und Feuerwehrleute beim Umzug und bei der Bewirtung und bei der Verkehrsregelung auf drei verschiedenen Schienen beschäftigt.

Am Samstag wurde der neue Tanz in der Abtsberghalle in Zell-Weierbach aufgeführt, ebenso bei den Wildsaue vum Klingelberg am Mittwoch.

Am Schmutzige Donnerstag, den 22.02.90 fand der Hemdglunkerumzug und das Rathaus stürmen mit Beteiligung der Hexen in Ebersweier statt. Danach waren die Hexen am selben Tag in Rammersweier und führten ihren Tanz auf.

Am Freitag, den 23.02.90 fand dann die erste Veranstaltung der Hexen in der „Halle am Durbach“ statt. Die Halle war gerammelt voll und die letzten Gäste verließen die Bar am morgen gegen 06.00 Uhr.

Die Feuerhexen waren dann am Samstag beim Umzug in Seelbach und am Abend in Rust vertreten. Am Fasent-Dienstag war dann das traditionelle Bohnesuppessen in der Halle am Durbach. Auch diese Veranstaltung war ein voller Erfolg.

 

 

 

 

 

1 9 9 1

Wegen des fürchterlichen Golfkrieges wurden sämtliche Fastnachtsveranstaltungen abgesagt. So dass die Feuerhexen in dieser Zeit nicht in Erscheinung treten konnten.

Kurzerhand wurde ein Wochenende in der Jugendherberge auf der Zuflucht zusammen mit dem Narrenclub Ebersweier gebucht. Der Aufenthalt fand über die Fastnacht vom 08.02. – 10.02.91 bei herrlichstem Winterwetter statt.

 

 

 

 

1 9 9 2

Ab dem Jahr 1992 beginnen die Aufzeichnungen im eigenen Schriftführerbuch der Feuerhexen Ebersweier e.V. 

Diese Vereinschronik wird an Hand dieser Aufzeichnungen bald weitergeführt.

 

 

 

 

 

1993

 

 

 

 

 

 

1994

 

 

 

 

 

 

1995

 

 

 

 

1996

 

 

 

 

 

1 9 9 7

 

10.01.1997 - Fanfarenzug Schutterwald, erster Auftritt der Tanzgruppe

11.01.1997 - Klämmerli Offenburg

18.01.1997 - Wierer Frösch

24.01.-25.01.1997 - Tuttlingen. Nach einer langen Zugfahrt in Tuttlingen angekommen, suchten wir erstmal unser Nachtlager. Nach einem langen Marsch fanden wir eine geschlossene Halle und keinen Hausmeister. Also alles wieder zurück! Der Weg war die Strecke des Nachtumzuges, der jede Minute zu beginnen schien. Warum wurden wir nur vom Publikum so komisch angeguckt? Weil wir ohne Masken die Strecke entlang gingen oder weil wir mit Gepäck nur so überladen waren?
Na ja, für uns war der Nachtumzug gelaufen, aber die Nacht noch lange nicht. Nach einigen lustigen Stunden und ein paar Stunden Schlaf, setzten wir uns wieder in den Zug Richtung Heimat.

25.01.1997 - Hundesportclub im Kaiser. An diesem Samstag waren wir durch unser Ehrenmitglied zur Fastnacht des Hundesportclubs Ebersweier in den "Deutschen Kaiser" eingeladen. Ein Tanzauftritt durfte natürlich von uns nicht fehlen.

26.01.1997 - Reblandtreffen Umzug in Zell-Weierbach

31.01.1997 - Die Guggemusik "Zu lutt" von Ebersweier lud uns zu ihrer 1. Mega-Party ein.

01.02.1997 - Bunter Abend des NCE. Der Abend lief unter dem Motto "Märchen". Als Hexen waren wir hier natürlich nicht Fehl-am-Platz. Das Programm des NCE war nicht von schlechten Eltern. Bei einigen Beiträgen blieb kein Auge trocken.

02.02.1997 - Neckarweihingen. Unser Familientag führte uns in diesem Jahr wieder zu einem Umzug nach Neckarweihingen. Bei Sonnenschein und tollen Zuschauern marschierten wir eine lange Umzugsstrecke. Anschließend sanken wir erschöpft in unsere Sessel im Bus. Doch was war das? Der Bus sprang nicht an! Also raus mit den Jungs und anschieben! Alles klar! Zur Belohnung gab's dann auch ein Essen in der "Tenne" in Zusenhofen.

02.02.1997 - Wildsaueball Durbach. Wie immer ein gelungenes Fest !

06.02.1997 - Hemdglunkerumzug Ebersweier / Tanzauftritt in Zusenhofen.

07.02.1997 - Hexenball. Um 9.00 Uhr morgens begann der Aufbau. Die Halle war am Abend wieder randvoll. Unsere Gäste aus dem Elsass brachten das Gebäude zum Beben. Nach dem Programm spielte die Gruppe "Trio Color" zum Tanz. Bis in die frühen Morgenstunden hatten wir eine tolle Stimmung. Der Hexenball war wie jedes Jahr ein voller Erfolg.

08.02.1997 - Kleinbus-Tour. Nachdem sich jeder durch ein paar Stunden Schlaf von der letzten Nacht erholt hatte, trafen wir uns zur Kleinbus-Tour '97 im Feuerwehrraum. Bei einem kleinen Umtrunk entschieden wir uns für die erste Anlaufstelle Bohlsbach. Hier hielt es uns jedoch nicht lange, auf nach Weier. Hier wollte man uns jedoch nicht ohne Eintritt reinlassen. Doch wer unseren Sangeskünsten lauscht, gibt freiwillig auf. Auf der Tanzfläche tanzten wieder alle wie 'de Lumbe am Stecke !

09.02.1997 - Schärmies Mietersheim / Fressgaß Goldscheuer

10.02.1997 - Gitzigrufen Ebersweier / Rosenmontagsball. "Cowboy und Indianer" lautet das Thema am Rosenmontag zum Gitzegäggerli sammeln. Eingekehrt wurde bei den Gründungsmitgliedern und den ehemaligen Hexen. Bei Ehrenvorstand Dietmar Stutz gab's zur Mittagszeit eine deftige hausgemachte Nudelsuppe. Dann ging's weiter dorfaufwärts. Gegen 20.00 Uhr trafen wir in der Halle zum Rosenmontagsball des NCE ein. Unseren Tanzauftritt musste jedoch unser Jungballet übernehmen.

11.02.1997 - Grafenhausen Umzug / Krone Ebersweier. Endspurt! Zum letzten Umzug in dieser Saison zog es uns nach Grafenhausen. Die Luft war bei allen ziemlich raus. Ein gemeinsames Abschlußessen fand in der Krone in Ebersweier statt.

18.04.1997 - Generalversammlung

12.07.1997 - Helferfest. Auf ins fernöstliche China! So hieß das Motto in diesem Jahr beim Helferfest. Gefestelt wurde wieder im tropischen Garten von Werner Horn. Natürlich sah der Speiseplan auch sehr asiatisch aus. Fisch, Gemüse, Bambussprossen uvm. standen zur Auswahl. Themenbezogene Tanz- und Gewinnspiele sorgten wie immer für Stimmung bis in die Morgenstunden.

26.10.1997 - Volleyballturnier Langhurster Mohren. Überraschend starteten wir in diesem Jahr voll durch. Als Gruppenerster gingen wir ins Halbfinale, mussten dort aber freiwillig den Titel abgeben, da der gute Teamstamm aus Fussballern bestand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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09.05.1998 - 30 Jahre Feuerhexen Ebersweier und Einweihung des Hexenplatzes
Mit einem Stehempfang begann der große Tag nachmittags um 15.00 Uhr an unserem neuen Narrenbrunnen. Die Straße um den Platz füllte sich immer mehr und Petrus gab sein Bestes. Alle da? Es kann losgehen!

Unser Vorstand Werner Kuderer leitete das Fest mit einer Begrüßung aller ein. Gründungsmitglied und Ehrenvorstand Dietmar Stutz hatte anschließend das Wort und berichtete darüber, wie alles mit den Hexen begonnen hat.  Anschließend erzählte Nicole Vollmer (Schriftführerin) darüber, was die Hexen heutzutage so alles treiben. Die Ehrungen der Gründungsmitglieder, die 15jährigen, die 25jährigen und die 30jährigen Mitglieder wurden durch Joachim Gütle geehrt und Armin Heitz erläuterte die Entstehung unseres Prachtexemplares, dem Hexenbrunnen. Im Anschluss las Frank Heitz, unser 2. Vorstand, den Arbeitsnachweis des Platzes vor. Der Höhepunkt war die Pflanzung einer Deutschen Eiche von Bürgermeister Wolfgang Pühler und Ortsvorsteher Gerhard Kirn. Eine Abordnung des Musikvereins begleitete den ganzen Festakt mit einigen Musikstücken.

Werner übergab per Handschlag den Hexenplatz der Gemeinde und betonte nochmals, wie es doch gut ist, dass der Brunnen mit Trinkwasser und nicht, wie von manchen Anwohnern bemängelt, mit Bachwasser bewässert wird, wenn man sieht, wie die Kinder an dem Brunnen spielen und auch mal einen kräftigen Schluck von der Flüssigkeit nehmen. Den offiziellen Teil des Festes beendeten der Bürgermeister, der Ortsvorsteher und einige Gäste mit einer Ansprache. Doch gefestelt wurde noch bis in die Morgenstunden. Vom Erlös des Tages wurden die restlichen Lücken am Platz mit Pflanzen bestückt.

29.05. – 01.06.1998 Ausflug Toskana  
Endlich mal wieder ein Jahresausflug! Unser Ziel war Italien, genauer gesagt die Toskana.
Abfahrt war am Freitagmorgen um 4.30 Uhr mit dem Bus. Bis auf Busfahrer Rainer waren auch alle  p ü n k t l i c h  da! Gleich zu Beginn der Tour wurden uns erst einmal die Regeln aufgeführt, wie man sich in einem Bus zu verhalten hatte und vor allen Dingen was nichts in einem Aschenbecher in einem Bus zu suchen hat. Der Busfahrer war verhasst !!!
Die lange Fahrt war recht interessant, auch wenn man den Anordnungen vom Busfahrer nicht so recht folgen konnte. Die klangen nämlich manchmal so: .... das kann man sehen, wenn man vorne links auf der rechten Seite hinten aus dem Fenster schaut !??

Das Essen im Hotel war vorzüglich. Mind. 3 Gänge standen täglich auf dem Plan. 

Die Tagesausflüge führten uns nach Lucca, Pisa, Montecatini Alto, San Giminano, Siena und eine Weinprobe in Aiola durften wir auch genießen. Hier hinterließen wir scheinbar kein so guten Eindruck. Wir seien unersättlich und versoffen, drang es in unsere Ohren. Doch es war sehr interessant, amüsant und man entdeckte versteckte Talente. Angelika Heitz gab ihr Solodebüt mit einem italienischen Song. Hervorragend !!! Pünktlichkeit war oberstes Gebot von Busfahrer Rainer, welches er selbst nicht immer so befolgte. Erschöpft von der langen Rückreise kamen wir am Sonntag wieder in Ebersweier an.

18.07.1998 Helferfest
Unter dem Motto "Rockerparty" fand unser diesjähriges Helferfest auf den Matten von Kuderer Stephan im Echsenloch statt. Wie immer waren alle mottogerecht verkleidet. Doch das Fest wurde bei Dunkelheit von irgendeinem Mitbewohner kurz unterbrochen. Scheinbar hatte er kein Verständnis für ein bisschen Lärm. Er riss den Stecker aus dem Anschluss. Musik und Licht waren aus. Als Frank Heitz nachsehen wollte, erhielt er einen Schlag aus dem Starkstromkabel ! Doch nichts desto trotz feierten wir weiter, als wir den Schaden an Mann und Sache wieder behoben hatten.  

23.-25.10.1998 - Hüttenaufenthalt auf dem Leisenhof

 

 

 

 

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09.01.99 FFZ Schutterwald 1. Tanzauftritt
10.01.99 Rheinbischofsheim / Umzug
16.01.99 Altdorf / Nachtumzug
17.01.99 Waltersweier / Jubiläumsumzug

29.- 30.01.1999 Istein / Übernachtung
Eine Zugfahrt die ist lustig ...., wenn sie die Übernachtungsfahrt mit den Hexen ist. An Bord gab es erstmal was zu trinken und ein zünftiges Vesper. Die Wurst, die Zwiebeln und der Knoblauch hingen an einer Schnur, welche von einem Gepäckträger zum anderen gespannt war. Hier konnte sich jeder bedienen.Vom Ankunftsbahnhof bis zur Halle hatten wir noch eine kleine Wanderung vor uns. Dietmar machte es sich einfacher und fuhr gescheiterweise als Tramper in einem Auto mit.Der Abend begann mit einem Nachtumzug und endete in der Bar ! Nach einer schlaflosen Nacht, einige spielten im Schlafraum Xylophon, andere schnarchten und wieder andere vesperten mitten in der Nacht, konnten wir morgens  in einer Kneipe ein Frühstück einnehmen. Anschließend fuhren wir, etwas verspätet, mit dem Zug wieder in Richtung Heimat.

31.01.99 Reblandtreffen Fessenbach
05.02.99 Ebersweier / "Zu lutt"

06.02.99 Ebersweier / Brauchtumsabend NCE - Unter dem Motto "Es lebe der Sport" bot der NCE wieder ein klasse vorbereitetes Programm.

07.02.99 Ittersbach / Umzug - Früh morgens starteten wir mit dem Bus die Reise nach Ittersbach. Wir waren schon einige Stunden vor Umzugsbeginn am Ziel angekommen. So mussten wir die Zeit im kalten Ittersbach totschlagen.

10.02.99 Durbach / Wildsaueball

11.02.99 Hemdklunker Ebersweier - Nach dem Sturm aufs Rathaus marschierten wir mit dem Hemdklunkerumzug mit. In diesem Jahr erstmalig machten wir Halt an unserem Hexenbrunnen. Hier wurden die Neumitglieder Dominik Heitz und Timo Braunagel getauft. Anschließend gab es wieder Rambazamba in der Stroßefasent in Ebersweier.

 12.02.99 Hexenball - Wie immer : grandios

 13.02.99 Kombi-Tour - In diesem Jahr führte uns die Kombi-Tour nach Hofstetten zu den Höllehund in die Halle. Alle Zünfte hatten ihren Auftritt. Doch was war mit uns? Hatte man uns vergessen ? Nicht mit uns !!! Eine Abordnung ging auf die Bühne und sang das Assa. Doch plötzlich wurde ihnen das Mikrofon entrissen. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen und sangen weiter. Doch das Publikum konnte nichts verstehen und so kam es, daß sie ausgepfiffen und ausgebuht wurden. Doch den "auszieh'n, auszieh'n"-Schreien wurde Folge geleistet. Man konnte eine nackte Hinterteile auf der Bühne begutachten. Kennen wir die auf der Bühne  ? fragten sich die Anderen.

14.02.99 Willstätt – Umzug / Goldscheuer – Freßgaß / Tiergarten/Haslach 
15.02.99 Rosenmontagsball NCE / Tanz
16.02.99 Durbach / Umzug
 

15.05.1999 Generalversammlung 

03.07.1999 Helferfest - Unter dem Motto "Es wird Nacht in Palermo" stieg das große Helferfest 99. Im Garten von Werner Horn wurde wieder bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Spezialitäten aus Italien erwarteten die so zahlreich erschienenen Mafiosis. Seybe war in diesem Jahr der Küchenhelfer Nr.1 für Werner. Natürlich hatte sich die Vorstandschaft auch wieder einige Gemeine Spiele ausgedacht, bei denen viel gelacht wurde. 

30.07.1999 - 70-jähriges Vereinsjubiläum des Fußballvereins Ebersweier, Festbankett
Zu diesem Jubiläum war es für die Hexen selbstverständlich eine Abordnung von uns hinzuschicken, die beim Festbankett bewirtet, da ja jedes Jahr so viele Fußballer an unserem Hexenball jedes Jahr freiwillig helfen.

01.08.1999 - Eröffnung vom Snack `n´ Crepe-Stand von Gunther Heitz
An diesem Tag wurden wir im Heitze Hof alle verköstigt – kostenlos versteht sich. Gunther und Nicole (Gertler) stellten Gundis neuen Arbeitsplatz vor, den Snack `n´ Crepe-Stand. Verschiedene bissfesten und flüssigen Leckereien wurden uns vorgestellt und jeder konnte soviel essen und trinken, wie er wollte. Auf diesem Weg möchte ich mich noch mal bei Gundi bedanken und ihm weiterhin viel Erfolg in seinem Job wünschen.
P.S. Derzeit steht der Wagen unter der Woche beim OBI LAHR und am jetzigen Sonntag in Berghaupten.

22.10. – 23.10. Hüttenwochenende Leisenhof - Wie jedes Jahr ist der Aufbruch am Freitag abend. Nach dem Vesper gab es den alljährlich kleinen Umtrunk in der Küche. Den Neulingen hat es sehr gut gefallen. Am Samstagmittag hatte der Koch-Lehrling Seybe seine theoretische Prüfung. Vor einer Jury musste er sofort und mündlich die gestellten Fragen beantworten. Natürlich drehte sich alles ums Kochen, um Lebensmittel und was sonst noch in dieser Branche dazugehört. Am Abend kam dann der praktische Teil. Es wurde gekocht. Und nach langem Zusammensitzen der Jury kam diese dann auch endlich zu einem Urteil: Prüfung bestanden. Seybe erhielt eine Urkunde für den "Chef de Hütt". Am Sonntag war dann nach dem Großreinemachen die Heimfahrt angesagt.

 28.10.1999 - Überraschungsfahrt mit Bernd Schneider
Diese Überraschung war gelungen. Die Fahrt ging zum Schulmuseum nach Zell-Weierbach wo Bernd Schneider einen Unterricht abhielt, wie es damals in der Schule so war. Mit Rohrstock, langer Kutte und Nickelbrille hat sich Bernd in einen biederen und strengen Lehrer verwandelt. Leider war ich an diesem Tag nicht dabei und kann nicht so viel darüber berichten, doch ich habe vor, mir doch noch selbst ein Bild von dieser Gestalt zu machen.

 

 

 

 

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16.01.2000 Umzug Rechberghausen - Rechberghausen war unser erstes Ziel in dieser Saison. Dieser Tag fiel unter das Motto Familientag. Nach einem ausgiebig luxuriösem Stehempfang mit der Glücksfee Marco Kuderer folgte ein langer Umzug. Das Wetter war nicht so besonders doch die Stimmung nach dem Umzug um so besser. Ramba-Zamba war in den verschiedenen Zelten und Garagen angesagt.

22.01.2000 Bachbrägel Ortenberg - 1.Tanzauftritt für unsere Tanzgruppe

29.01.2000 Richebacher Gugge - Hier trafen wir auf die Eckwaldpuper von Unterharmersbach, wo wir in einigen Wochen unsere Übernachtung haben werden. Den 1. Vorständen beider Vereine hat´s geschmeckt.

05.02.2000 Nachtumzug Altdorf

13.02.2000 Umzug Altenheim - Der Stehempfang hat unserer Abordnung nicht so gut getan. Da das Wetter bescheiden war, und die Hallen überfüllt, beschlossen wir, in eine Wirtschaft in Goldscheuer zu gehen, um dort eine Kleinigkeit zu essen.

19.+20.02.2000 Reblandtreffen Ebersweier - Nach diesen beiden gut besuchten Tagen konnten wir und auch die anderen Vereine eine positive Bilanz ziehen.

26.+27.02.2000 Jubiläum Guggemusik Eckwaldpuper, Unterharmersbach
Die Übernachtung war in diesem Jahr zwar nicht sehr weit weg, dennoch hatten wir bei unserer Zugfahrt mächtig viel Spaß. Auf dem Weg vom Bahnhof Zell a.H. bis Unterharmersbach machten wir erst mal am Brunnen auf der Hauptstrasse eine zünftige Mittagspause. Mit Hähnchenschlegel, oder was auch immer wir da von Werner Horn mal wieder serviert bekamen, und Brot stärkten wir uns für den noch lange vor uns liegenden Weg zum Hombe. Jede Kneipe wurde natürlich auch von innen inspiziert und so dauerte es halt seine Zeit bis wir in unserem Ziel ankamen. Wir verbrachten einen tollen Abend. Und fuhren dann k.o. am Sonntag mit dem Zügle wieder heim.

01.03.2000 Wildsaueball Durbach 

02.03.2000 Hemdklunker Ebersweier - Umzug durch Ebersweier, anschließend Stroßefasent in den Wirtschaften und im Zelt am Rathaus. 

03.03.2000 Hexenball - Hierzu brauche ich fast nix mehr zu sagen. Wie immer grandios und ein klasse Team in Sachen Zusammenarbeit. (24.00 Uhr Geburtstag Marco Kuderer)

04.03.2000 Kleinbus-Tour - Bevor wir am Samstagabend unsere Kleinbus-Tour starteten, gab es ein deftiges Vesper bei Josef Werner (Grund: Geburtstag). Wurstplatten, Käse, Gurken, Brot usw. standen auf dem Tisch. Lecker !!! Anschließend gings auf nach Hofstetten. Nachdem wir einen kurzen Blick in die Halle geworfen hatten, warfen wir einen längeren in die Bar. Die Stimmung war bombastisch. 

05.03.2000 Umzug Bad Peterstal - Dieser Umzug war vergleichbar mit dem Umzug früher in Ebersweier. Das einzige was gefehlt hat, war der Bach. Abends gingen noch einige von uns nach Tiergarten-Haslach in die Halle zum bunten Abend. Wie mir zu Ohren gekommen ist, war dies nicht gerade der große Renner. 

06.03.2000 Kinderumzug Ebersweier und Rosenmontagsball 
07.03.2000 Abbau Halle / Durbach Freßgaß - Essen bei Gerhard May.  

28.04.2000 Generalversammlung

22.07.2000 Helferfest - Unser Helferfest 2000 fand in diesem Jahr bei Hans Gießler statt. Das Motto: Bayern ! Alle trafen sich im Unterdorf in Gießler´s Hof ein. Begonnen wurde das Fest mit einer Dorfrundfahrt mit einem (sehr) alten Bulldog, den Frank Heitz als Überraschung organisierte. Alle Frauen auf dem Anhänger und die Männer auf dem etwas neueren Modell vom 1.Vorstand fuhren wir mit viel Lärm durch unser Ebersweier. „Ehrenhaltestelle“ war natürlich unser Hexenbrunnen. Hier wurden erst mal ein paar Flaschen Sekt geköpft und ein paar Bilder geschossen. Anschließend ging´s wieder ins Unterdorf. Wie immer gab es mottogerechte Verkleidung, Essen und Trinken und traditionell ein Spiel-Wettbewerb. Bei guter Laune und riesiger Stimmung wurde gefeiert bis in die Morgenstunden.

03.11.-05.11.2000 Hüttenwochenende Leisenhof, Welschensteinach

 

 

 

 

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13.01.2001 „Bäseknewler Hexen“, Zierolshofen - Die Fahrt nach Zierolshofen war die reinste Wallfahrt. Obwohl keiner den Weg genau wusste, wusste ihn doch jeder besser !? Nach ewiger Suche sind wir endlich angekommen. Hier hatten wir unseren 1. Auftritt vom diesjährigen Hexentanz. Die Fasnachtsstimmung fehlte jedoch noch den ganzen Abend.

20.01.2001 „Klämmerli“ Offenburg, in der Halle in Waltersweier

27.01.2001 „Richebacher Gugge“, Reichenbach b.Lahr - Diese Veranstaltung wurde leider wegen mangelnder Anmeldung abgesagt. Dennoch trafen sich einige von uns und sind auf verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung gegangen: Odelshofen, Oberkirch-Lautenbach

28.01.2001 Umzug in Marbach

02.02. – 04.02.2001 Übernachtungswochenende in Thüringen
Das Übernachtungswochenende führte uns in diesem Jahr in den Osten von Deutschland; genau: Bendeleben in Thüringen, dem Heimatort unserer Nicole Gertler. Mit zwei gemieteten Neun-Sitzer-Kombis und einem Privat-PKW (Joachim Gütle) fuhren wir am Freitag-Nachmittag in Ebersweier los. Nach einer lustigen Fahrt, auf der keiner verhungern konnte, kamen wir erschöpft aber erwartungsvoll in Sondershausen in unserer Jugendherberge an. Es schneite schon eine ganze Weile und es wollte nicht aufhören. Abends ging es gleich mit vollem Programm los: Auftritt beim Carnevalsclub in der „Wipper“. Die „Wipper“ ist eine kleine Kneipe mit einem großen Hintersaal, in dem die Veranstaltung stattfand. Unser Tanz und unser Häs kamen gut an; hier kennt man das ja nicht ! Das Programm war eine Wucht – hier kann sich manch ein Verein bei uns was abschneiden ! Tänzer und Tänzerinnen, Live-Gesänge und vieles mehr wurden geboten. Die Stimmung war großartig. Dieses Programm wird 8 Wochen lang Freitag und Sonntag aufgeführt und ist jedesmal restlos ausverkauft. In den frühen Morgenstunden fielen wir alle erschöpft in unsere Betten.

Am Samstag gab es erstmal ein ausgedehntes Frühstück und dann ging's wieder los. Es schneit immer noch ! Auf dem Programm stand heute der Kyffhäuser und Weimar. Hier haben wir in der Stadt einen fanatischen Weimar-Anhänger gefunden, der uns freundlicherweise alles erklärte, interessante Geschichten aus Hitler's Zeiten erzählte und uns die Cafes und Kneipen zeigte, wo die hohen Herren von damals so saßen. Dafür kamen wir durch ihn auch zu einer Original-Thüringer-Rostbratwurst. Zurück in Bendeleben statteten wir den Eltern von Nicole Gertler nach einem deftigen Abendessen einen Besuch ab. Als hier die Bierkisten geleert waren, ging's wieder in die „Wipper“. Und hier begann die Highlights des Tages:
Zuerst sollen wir warten bis das Programm fertig ist, dann dürfen wir erst in den Saal – kein Problem, wir warten. Wenn wir dann reingehen muss jeder von uns 5,- DM Eintritt bezahlen – naja, können wir auch noch akzeptieren.
Wir warten in der „Wipper“ und trinken eins nach dem anderen. Als das Programm dann endlich fertig ist und wir in den Saal wollen, kommt einer der Chefs vom Carnevalsclub auf uns zu und fordert uns auf, den Eintritt vom gestrigen Abend noch zu bezahlen: 17,- DM pro Nase. Wie bitte ? Das kann doch wohl nicht sein ! Wir sind doch Gäste und haben uns am Programm beteiligt ! Egal ! Nach langem hin und her mit dem 1.Vorstand und dem Kassierer des Clubs war die Aufregung auf beiden Seiten groß. Unser Vorstand löst das Problem, indem er die Kontonummer verlangt und wir das Geld überweisen werden. Wir verlassen die Kneipe; die Aufregung in unserer Gruppe ist immer noch sehr groß, dennoch können wir alle nach einer Weile wieder darüber lachen.

So fuhren wir noch in eine andere Kneipe nahe unserer Herberge um uns dort noch ein Abschlussdrink zu genehmigen. So wie es aussieht, ist die Kneipe geschlossen. „Aufsitzen, wir fahren in unsere Unterbringung und gehen schlafen !“ lautete der Befehl von Werner Kuderer. So fuhren wir dann weiter und bemerkten, dass wir in die falsche Richtung einer Einbahnstrasse fuhren. Kaum bemerkt, ging doch da auch tatsächlich schon ein Blaulicht an. Alle Mann im Kofferraum in Deckung und kein Mucks ! Das Licht am vorderen Kombi ist defekt. Die Polizisten waren sich selbst nicht im Klaren, was sie uns denn nun berechnen sollen. Also: Einheitspreis für jedes Fahrzeug 20,- DM. Nun reicht es aber für diesen Tag ! Endlich kamen wir ohne weitere Zwischenfälle in unserer Jugendherberge an. Wir trafen uns alle auf dem Flur und mussten über die ganze Sache nochmal diskutieren und lachten die halbe Nacht noch darüber. Das Eintrittsgeld in der „Wipper“ war längst kein Thema mehr. Wir machten uns nun vielmehr Gedanken darüber, wie es wäre, wenn die Mauer noch stünde. Würden wir dann morgen früh noch raus kommen ? Fluchtpläne wurden ausgetüftelt, wie z.B. alle rückwärtslaufen, damit sie meinen, wir kommen ihnen entgegen; oder jeder läuft in eine andere Richtung, damit vielleicht wenigstens einer durchkommt. 
Am nächsten Morgen war nach dem Frühstück die Heimreise angesagt. (Ich persönlich war erleichtert, als ich wieder auf westlichem Boden war.)
Zu erwähnen sind noch: die Unterhose von Werner Horn, Gundi fühlte sich sehr heimisch und wir müssen ein bisschen mehr auf die Dekoration auf unserem Hexenball achten.

 

10./11.02.2001 Reblandtreffen in Durbach - Am Samstagabend trafen wir uns (freiwillig) und fuhren nach Biberach zu Nicole Gertler. Hier hatten wir eine „Neue-Wohnung-Besichtigung“ und gingen anschließend in die Festhalle. Hier durften wir leider nicht mehr rein, da das Programm schon läuft und wir nicht geladen sind. Also fuhren wir kurzentschlossen nach Durbach aufs Reblandtreffen. Hier steppte der Bär ! Am Sonntag wären wir für den Umzug angemeldet gewesen. Da unsere Männer aber im Einsatz der Feuerwehr waren (absperren), hatten wir abgesagt und haben teilweise den Umzug als Zuschauer verbracht.

16.02.2001 „Zu lutt“ Ebersweier

17.02.2001 „Brauchtumsabend“ - Unter dem Thema „Wilder Westen“ stellte der NCE wieder ein klasse Programm auf die Beine.

 21.02.2001 Wildsaueball, Durbach

 22.02.2001 Hemdklunker Ebersweier

23.02.2001 Hexenball - hierzu kann ich nur sagen: wie immer – ohne besondere Vorkommnisse

 24.02.2001 Kombitour - Wir trafen uns alle im Feuerwehrraum Ebersweier und fuhren dann gemeinsam nach Wagshurst zu Claudia Seebacher und Christof Heitz und bekamen ein reichhaltiges Vesper serviert. Anschließen ging's in die Festhalle in Wagshurst. Haben wir dieses Jahr irgendetwas angestellt ? Wieder kamen wir nicht in die Halle, da das Programm schon begonnen hat und wir nicht geladene Gäste sind. Also auf nach Weier ! Hier verbrachten wir den Rest des abends und machten das Beste draus.

25.02.2001 Umzug in Schielberg

26.02.2001 Kindernachmittag und Rosenmontagsball in Ebersweier - Hier ließen wir den Tanzauftritt aus Mangel an anwesende Tanz-Mitglieder ausfallen.

27.02.2001 Umzug Durbach

21.04.2001 – Generalversammlung

31.05. – 04.06.2001 – Ausflug nach London
Am Donnerstag startete der Bus von Pfeiffer-Reisen um 5.00 Uhr von Ebersweier in Richtung Frankreich; genau: nach Calais. Mit an Bord - die Feuerhexen Ebersweier. Nach langer Fahrt in Calais angekommen ging es auf die Fähre nach Dover und von dort direkt nach London. Als wir eindlich das Hotel „Putney Lodge Hotel/3“ erreicht hatten, gab es ein gutes Abendessen. Anschließend erkundeten wir die nähere Umgebung und besuchten die ersten Pubs.

Am Freitag ging die Erkundungstour nach dem Frühstück gleich weiter. Wir fuhren mit dem Bus in die City of London und genossen eine Stadtrundfahrt mit einem „Leisereiter“. Wir sahen u.a. die Oxford Street, Tower of London, St. Paul´s Cathedral, Piccadilly Circus, Hyde Park, Buckingham Palace und die ganzen anderen Sehenswürdigkeiten, die man so kennt. Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Manche gingen nochmal zu den Sehenswürdigkeiten und andere machten die Oxfort Street unsicher. Abends besuchten wir wieder die Old English Pubs.
Am Samstag fuhren wir zu Windsor Castle, welches seit über 900 Jahren die Sommerresidenz der königlichen Familie ist und waren gespannt, ob wir vielleicht die Queen antreffen werden. Auch an diesem Abend hatten die Pubs keine Ruhe vor uns.
Sonntag: Dieser Tag stand uns komplett zur freien Verfügung. Aufregend für jeden war natürlich die Underground. Viele nutzten die Zeit um weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, wie z.B. Madame Tussaud – das Wachsfigurenkabinett, oder bummelten durch die berühmten Geschäftsstrassen. Wie jeden Abend: Bier in den Pubs.
Am Montag traten wir nach dem Frühstück die lange Heimreise an. Wieder von London nach Dover, hier mit der Fähre nach Calais und von hier aus endlich wieder nach Ebersweier. Obwohl viele Leute über das englische Essen jammern, können wir uns nicht beklagen – es war immer gut.

 

09.07.2001 – Ansage Helferfest
Neu in diesem Jahr war die Mottobekanntgabe. Wir bekamen keine schriftliche Nachricht, sondern mussten eine angegebene Telefon-Nummer (Nicole privat) anrufen, um das Thema von einem Band zu erfahren.

14.07.2001 – Helferfest „Indianer“
Der Marterpfahl war im Garten vom Hörnli nicht zu übersehen ! Trotz dem Regenwetter hatte Häuptling Hörnli eine gute Jagd hinter sich. Die zahlreich erschienenen Squaws und Krieger hatten daher genug zu essen.  Zu späterer Stunde traf man sich am Lagerfeuer und erzählte sich so einiges über sein langes Indianerleben.

13.09.2001 – 50. Geburtstag Werner Horn
Ein Jubiläum war angesagt. Unser Chefkoch Hörnli hatte einen runden Geburtstag. Hierzu waren alle Hexen eingeladen. Wie immer ließ er sich nicht lumpen. Nach einem sättigenden Essen hatten wir einige Anokdeten (Anekdoten) parat. Nun lernten die Wandersfreunde vom Werner ihren Gesellen mal richtig kennen. Und als Geschenk erfüllten wir ihm seinen sehnlichsten Wunsch: die Ü-40-Kappe !

29.09.2001 – 40. Geburtstag Hartmut Heitz
In´s Heitze Hof stieg die Geburtstagsparty vom Hardy. Und auch er musste sich einige Geschichtlein über sich anhören. Doch auch andere Gäste wussten einiges über ihn zu erzählen.
Geschenk: Urkunde zum Chef-Stempler der Hexen / Gutscheine zum Stempel von 5 Hexenfrauen während der Fasnacht ´02 / Photo – Hartmut in jungen Jahren stolz vor einem Feuerwehrauto

09.11. – 11.11.2001 – Hüttenaufenthalt „Leisenhof“
Wieder einmal starteten wir zu einem Hüttenwochenende ins Kinzigtal. Wie immer: super Stimmung und viel zu lachen. Neu: Sauerkraut-Wettessen morgens um ca. 4.00 Uhr (mit einigen Promillen im Blut) !

 

 

 

 

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12.01.2002 – Beginn der Fasnachtssaison bei den Wierer Frösch
Das Hexenhäs konnte wieder aus der Klamottenkiste rausgekramt werden. Wir eröffneten unsere Saison in Weier in der Halle, wo unsere Tanzgruppe den ersten Auftritt hatte.
13.01.2002 – Jubiläumsumzug in Weier

18.01.2002 – Bad Peterstal, Tanz
Zuerst hatten wir uns über die kleine Halle lustig gemacht. Doch im Nachhinein kann man sagen, daß es einer der besten Abende der Kampagne war. Ist Gundi wohl immernoch der Meinung, dass Nicole unter Drogen stand ?

19.01.2002 – Richebacher Schutterschlurbi (Reichenbach bei Lahr), Tanz
In diesem Jahr haben sie es geschafft. Nachdem sich im letzten Jahr zu wenig Zünfte angemeldet hatten, musste die Richebacher Guggemusik ihr Fest absagen. Doch dieses Jahr hat es geklappt. Die große Halle war zwar nicht voll, doch ... wir machten das Beste daraus.

23.01.2002 – Verteilen der T-Shirts
Werner Kuderer und Frank Heitz sind unterwegs, um die T-Shirts für den Hexenball zu verteilen, die es in diesem Jahr erstmalig gab. Natürlich powered by Axa  – wir bedanken uns nochmal bei Joachim Gütle für das Sponsoring.

27.01.2002 – Reblandumzug Zell-Weierbach
Bei Regenwetter und kaltem Wind maschierten wir die Umzugsstrecke durch Zell-Weierbach. Klitschnaß suchten wir uns dann ein Plätzchen in einem beheizten Zelt.

01.02.2002 – Guggemusikfeschd Zu lutt

02.02.-03.02.2002 – Übernachtung in Veringenstadt
Wir starteten am Samstag am Bahnhof Offenburg zum Hexenball nach Veringenstadt. Unser Nachtlager war in diesem Jahr eine Fahrschule. Zum erstenmal hatten wir es geschafft, dass bei einem Übernachtungswochenende die Tanzgruppe auftreten konnte. Es war ein gemütliches Fest mit einem besonderen Vorkommnis: Subi lernte das Fliegen. Wie eine Schwalbe flog er mit seinen gespreizten Armen durch den Saal (natürlich über den Boden !).
Am Sonntag machten wir uns total übermüdet, da ja keiner so richtig bei dieser Geräuschkulisse schlafen konnte (schnarch, schnarch). Ebenso war der Gestank nach Knoblauch unerträglich. Der war so schlimm, den konnte man schon in der Halle hören (Aussage von Frank Heitz).

06.02.2002 – Wildsaueball Durbach

07.02.2002 - Aufbau Halle + Hemdklunker in Ebersweier

08.02.2002 – Hexenball
Wie immer – grandios. Das ganze Hexenball-Team zog an einem Strang und arbeitete hart bis zum nächsten Nachmittag. Ein gutes Bild gaben die einheitlichen angefertigten T-Shirts, die alle Helfer in diesem Jahr anhatten. Manche ließen sich ihren Spitznamen vorne drauf drucken (Stachili, Reasli, Hohler-Miez, Mellami, Strickliesl usw.). Auch hatten wir uns in diesem Jahr was neues für den Eintritt einfallen lassen. Wir verteilten keine Stempel, sondern Armbänder an die bezahlenden Gäste. So hatten wir einen guten Durchblick, wieviele Leute in der Halle waren, da die Bänder immer auf 50 Bündel waren.

09.02.2002 – Höllehund Hofstetten
Nachdem wir auf unseren Hexenball angestoßen und darüber diskutiert hatten, was im nächsten Jahr besser zu machen wäre (das gibt es heute noch), fuhren wir mit unseren Mietwagen nach Hofstetten. Zuerst hatten wir das Gefühl, dass wir etwas ausgepowered und die Stimmung nicht so gut werden würde. Das änderte sich aber ruckzuck. Wir wanderten von der Halle in die Bar, von dort ins Partyzelt und dann wieder in die Halle. Dort gab es ein super Programm zu sehen, bei dem das Publikum nicht auf seinen Plätzen sitzen blieb. Die NEUE DEUTSCHE WELLE brachte die Halle zum Beben. Das Motto seit diesem Abend war: Ohne Vorstand geht’s nach Biberach (Gundi wollte unbedingt nach Biberach auf die Strassenfasnacht, weil dort seine neue Flamme wohnt, doch Werner gab den Befehl zur Heimfahrt).

10.02.2002 – Schielberg Umzug
Wieder einmal regnete es in Strömen. Wir hofften, dass das Wetter hinter Karlsruhe besser werden würde – Fehlanzeige ! Nachdem wir ein trockenes und warmes Plätzchen gefunden und es draußen immernoch regnete, beschlossen wir, nicht beim Umzug mitzulaufen. Schließlich hatten wir sowas schon in dieser Saison mitgemacht (Zell-Weierbach). Nur Tobias und Chmilo nahmen als Einzigsten am Umzug teil (Nummer 43). Der Zweierumzug machte so viel Spaß, dass die beiden gleich dreimal die Strecke entlang liefen, sehr zur Freude des doch zahlreichen Publikum. Die Anderen blieben in der Scheune und fuhren nach dem Umzug nach Karlsruhe um dort im BADISCHEN BRAUHAUS Abend zu essen. 

11.02.2002 – Kinderumzug + Rosenmontagsball des NCE
Nachmittags trafen wir uns zum Kinderumzug in Ebersweier und schauten uns anschließend das Programm der jungen Narren in der Halle an. Von da an fragte sich Gundi ständig: Warum hat uns der Marco (Kuderer) nicht schon vorher gesagt, dass er gerne ein rosarotes Pferdchen sein möchte ?

Abends war dann der Rosenmontagsball des NCE. Dem Ebersweierer Publikum und den Gastzünften gefiel unser Hexentanz sehr gut. Doch irgendwie hatte der Vorstand des NCE ein kleines Problem damit – keine zweite Zugabe mehr, das reicht ! Er hatte scheinbar sowieso Schwierigkeiten Dinge, die die Hexen betrafen, richtig zu erzählen.
Wieder einmal wurde eine Kasse mit dem letzten Wechselgeld vom Hexenball vom Wolfgang Stutz in einer Schublade in der Halle gefunden. Er wollte am Rosenmontagsball unseren Vorstand vor versammeltem Publikum bloß stellen. Doch Werner war gerüstet und legte das ganze als Spende für den Kindernachmittag aus. 
Auch behauptete er, dass wir das erste mal in der Halle am Durbach auftraten, was ja nicht korrekt war, da wir ja schon am Guggemusikfeschd tanzten. Unser Hexenball wurde ganz unterschlagen und er behauptete, dass auch die Guggemusik das erste mal in Ebersweier spielte.

12.02.2002 – Abbau Halle + Durbach Umzug
Beteiligung am Abbau war 1a – Beteiligung am Umzug war mangelhaft !

09.03.2002 – 50. Geburtstag Hans Gießler
Unser Kassierer wurde 50. und auch er musste sich einige Geschichtlein über sich anhören. Wir erzählten von den Goldjungs und ihrem Ausflug nach Garmisch Partenkirchen, vom ersten Hexenball, als er das Geld in Eimern wegtragen musste, da er noch keine Kasse hatte und von einer Abschlussprobe der Feuerwehr, als er von einem blutrünstigen Zwergpinscherbaby fast zu Tode gerissen wurde und sich deshalb eine Tetanusimpfung im Krankenhaus abholte. Auch, dass er bei einem Ausflug über sich selbst erstaunt war, was er doch noch in der Hose hatte. Wir erfuhren, dass er in Holland kein Kaffee auf dem Zimmer trinken durfte, seinen neuen BMW im Hof bei einer Trockenfahrt testete und natürlich noch, dass er bei unserer Diashow auf der Hütte die tollsten Wolkenbilder der Welt hat.
Das ganze führten wir diesmal als Sketche auf und sangen in jeder Pause sein Lied: DE HANS VUN DE ANT DRILLT SCHRANKE RUF UN RA.

23.03.2002 – Bachputzen in Durbach und Ebersweier
Wieder mal ein Anlass um unseren Brunnen und den Platz zu säubern. Frank Heitz, Andreas Rothweiler und Nicole Vollmer übernahmen diesmal die Aufgabe. Wir hackten, rechten, jäteten und fegten – kurzum wir zeigten unseren grünen Daumen und unseren Sinn für die Natur. Anschließend trafen wir uns mit den Feuerwehrleuten im Sportheim Ebersweier zu einem Mittagessen.

06.04.2002 Generalversammlung

26.04.2002 1. Stammtisch
Ein Stammtisch wurde in Leben gerufen. Wir trafen uns im Gasthaus Krone in Ebersweier um 19 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein. Ab sofort trafen wir uns 1 x monatlich.

03.05.2002 50. Geburtstag Dietmar Stutz
Der Ehrenvorstand feierte seinen Geburtstag im Feuerwehr-Gerätehaus. Nach einem guten Essen traten wir zu unserem Werk an. Dietmar musste sich einiges anhören, was er sich schon in seiner Karriere als ehemaliger Hexenmeister, aktives Hexenmitglied und auch als Feuerwehrmann geleistet hat. Doch auch der Bau seines 12-bahnigen Olympialangstreckenschwimmstadions wurde erwähnt.

09.05.2002 Radtour
Nachdem der 1.Mai im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, verschoben wir unsere Radtour auf den Vatertag. Um 11 Uhr trafen wir uns am Rathaus und radelten über Windschläg nach Waltersweier an den Baggersee. Dort war ein Fest am Anglerheim, auf welchem wir uns einige Stunden gut amüsierten. Der Heimweg führte uns über Offenburg an der Eisdiele vorbei zurück nach Ebersweier.

14.06.2002 Stammtisch Gasthaus Krone 20 Uhr

20.07.2002 Helferfest
Unter dem Motto „Neandertaler“ starteten wir unser Helferfest am Hexenbrunnen mit einem Sektempfang. Anschließend marschierten wir alle zum Plättleweg Acker Glanzmann Flurstücksnummer 3624. Highlights wie Wasserrutsche und Lagerfeuerchen ankurbeln umrahmten den Abend. Das Spanferkel ließ sich allerdings sehr viel Zeit, genüsslich zu werden. Das Motto wurde in diesem Jahr auf unserer Homepage bekannt gegeben.

08.-10.11.2002 Hüttenwochenende Leisenhof

 

 

 

 

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12.01.2003 Umzug March-Holzhausen
Es war bitterkalt. Nach dem Umzug wollten wir nur noch in eine warme Wirtschaft. Doch die waren leider alle überfüllt. Zum Glück hatten wir in Ortenberg im Ochsen reserviert und machten uns dann bald auf den Weg dorthin. Was dort leider schade war: es gab keine Nierle.

18.01.2003 Richebacher Schutterschlurbi
Hier hatten wir unseren 1. Tanzauftritt auf das Udo Jürgens Madley „Aber bitte mit Sahne“.

24.01.-26.01.2003 Rangendingen
Zum Übernachtungswochenende in Rangendingen ging es am Freitag-Nachmittag mit 2 gemieteten 9-Sitzern los. Nachdem wir mit der Kirche ums Dorf gefahren sind, kamen wir auch endlich im verschneiten Rangendingen an. Abends hatten wir ein sehr unterhaltsames Programm in der Halle und einen Neuankömmling konnten wir per SMS begrüßen: Sophie Heitz. Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück los und machten Stuttgart unsicher. Sehr erwähnenswert: der Stuttgarter Fernsehturm ! Auch an diesem Abend war wieder Programm in der Halle. Wir waren mit unserer Tanzgruppe angemeldet, hier mitzuwirken. Doch unser Werner Horn hatte sich für die Jurie angemeldet. Nun standen wir vor der Entscheidung, den Tanz vorzuführen und Werner´s Punkte dürfen in der Auswertung nicht gezählt werden oder wir nehmen nicht teil und Werner ist volles Juriemitglied. Wir ließen ihm den Vortritt. Schließlich stand er schon da in seinem Stenz mit Fliege und Zylinder! Was uns an diesem Abend an Showtänzen geboten wurde, brachte alle ins Staunen. Der helle Wahnsinn !
Am Sonntag hätten wir dann noch am Umzug teilnehmen sollen, da wir aber doch noch einen langen Heimweg vor uns hatten, beschlossen wir lieber früh genug heimzufahren. Am Wochenende in Rangendingen war von der Organisation und von dem was uns geboten wurde, nichts auszusetzen. Wir hatten ein Sporthalle für uns zum Übernachten. Vor allen Dingen mit Dusche und WC. Zum Frühstück waren wir in einem nahegelegenen Gasthaus angemeldet und hatten jeden morgen ein umfangreiches Frühstücksbuffet (für 6,€/Person). 

08.02.2003 Ridd´l Schdägge Kürzell

16.02.2003 Reblandtreffen Rammersweier

21.02.2003 Zu Lutt Ebersweier

22.02.2003 Brauchtumsabend NCE
Unter dem Motto „Weltall“ brachte der NCE mit seinen Darbietungen unsere Lachmuskeln zum Einsatz.

23.02.2003 Neckarweihingen FAMILIENTAG
Anschließend gemeinsames Abendessen in Rastatt im Hopfenschlingel.

26.02.2003 Wildsaueball Durbach

27.02.2003 Aufbau in der Halle und Dorffastnacht in Ebersweier

28.02.2003 Hexenball

01.03.2003 Hofstetten
Mit einem gemieteten 9-Sitzer und 2-3 privaten PKWs starteten wir wieder einmal Richtung Kinzigtal. Die Halle in Hofstetten war brechend voll. Die Höllhund hatten einige räumliche Veränderungen, die wahrscheinlich nicht zu ihrem Vorteil waren, zumal Dauerregen angesagt war. Zur Bar musste man die Halle verlassen und einmal um das ganze Gebäude rumlaufen, bis man sie endlich erreicht hat. Ansonsten war der Abend wie immer klasse, jedoch hatte unser Hexenball am Vorabend beträchtliche Auswirkungen auf unsere körperliche Verfassung, d.h. wir waren alle recht müde.

02.03.2003 Umzug Willstätt und Bunter Abend in Tiergarten
Wie hätte es anders sein können, als dass es regnet, wenn wir in Willstätt beim Umzug mitlaufen ? Die Zuschauer hält dies aber im Hanauerland scheinbar nicht davon ab, rauszustehen. Tapfer liefen wir durch den Regen und wärmten uns unterwegs mit Schnaps, Eierlikör und solchen Sachen auf, die uns auf der Strasse angeboten wurden. Manche haben aber dann doch zu tief ins Glas geschaut und haben es abends nicht bis nach Tiergarten geschafft.

03.03.2003 Kinderumzug + Rosenmontagsball

04.03.2003 Abbau Halle + Umzug Durbach
Nachdem wir mit einer gut besetzten Mannschaft die Halle wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzt hatten, ging es mittags nach Durbach zum Umzug. Das Wetter war herrlich. Bei Sonnenschein liefen wir unseren letzten Umzug für diese Saison. Anschließend suchten wir uns ein sonniges Plätzchen vor der Halle und machten einen gemütlichen Saisonabschluss.

12.04.2003 Bachputzede bzw. Hexenbrunnen mit Platz säubern

17.04.2003 Stammtisch
Der Stammtisch sollte im Gasthaus Krone stattfinden. Diese hatte jedoch zu und so verlagerten wir unser Meeting ins Sportheim des FVE.

26.04.2003 Hochzeit Magda & Frank Schneider, Tauffeier von Annika
Am Samstagnachmittag standen wir für Magda und Frank Spalier. Anschließend waren wir zum Sektempfang beim Pfarrkeller eingeladen. Doch damit nicht genug, gab es noch einige Liter Freibier. Noch mal einen herzlichen Dank an die beiden und der Familie Schneider für die großzügige Bewirtung.

03.05.2003 Generalversammlung

28.05.2003 Stammtisch am Brunnenfest
Das diesjährige Brunnenfest wurde unter Regie der Feuerwehr Ebersweier am Hexenbrunnen ausgetragen. Da Petrus gut gelaunt war, war es für die Kameraden ein voller Erfolg. An beiden Tagen war das Fest gut besucht. Auch wir von den Hexen trafen uns um 19 Uhr am Mittwochabend zum Stammtisch. Da aber doch schon einige von uns vor der Zeit an Ort und Stelle waren, hat sich der Stammtisch ein wenig "verzettelt".

15.06.2003 Radtour
Um 10 Uhr trafen wir uns am Rathaus zu einer endlich organisierten Radtour. Nachdem wir, aufgrund der schlechten Wetterlage, die Tour schon 2 mal verschoben hatten (01. Mai + Christi Himmelfahrt), hatten wir es nun endlich geschafft und die Sonne lachte vom Himmel. Wir fuhren Richtung Achern und machten zwischendurch auf verschiedenen Festen eine kleine Verstärkungspause. Das Acherner Stadtfest war unser Ziel. Nach einer kleinen Rundfahrt mit einer alten Dampflock (ca. 500m) gab´s nochmal eine deftige Stärkung und dann traten wir bei der Heimfahrt kräftig in die Pedalen.

21.06.2003 Spalierstehen bei Sandra & Tobias Schneider
Wir holten das Brautpaar gemeinsam mit den Feuerwehrkameraden in Ihrer Wohnung in Durbach ab und fuhren gemeinsam nach Bottenau zur kirchlichen Trauung. Auch heute war es mal wieder ganz schön heiß! Nach der kirchlichen Zeremonie, der Gratulation und dem tollen Steh- und Sektempfang machten wir auf der Heimfahrt noch eine Rast auf dem Bulldogg-Fest in Bottenau. Der Durst war doch wieder aufgetaucht und der mußte unbedingt gelöscht werden !

17.07.2003 Stammtisch bei den Dorfmeisterschaften im Tennis

26.07.2003 Helferfest LOVEPARADE
Leider kann ich selbst hierzu nicht viel erzählen, da ich im Urlaub war. Jedoch haben Frank und ich an diesem Tag ständig an Euch gedacht und auch eine kleine LOVEPARADE mit Photo-Session am Strand von Koh Phi-Phi veranstaltet. Die Bilder schickten wir unserem Stacheli per e-mail, mit der Bitte Euch allen einen Gruß und Viel Spaß auszurichten. Den hattet ihr wohl, so wie ich vom Hören und Sagen mitbekommen habe. Scheinbar eines der besten Helferfeste, die wir je hatten.

01.08.2003 Stammtisch beim Sportfest vom FVE

25.08.2003 Stammtisch am Bachfest vom TTC

14.-16.11.2003 Hüttenwochenende Leisenhof

21.12.2003 Waldspeck zum 30. Geburtstag Nicole Vollmer

 

 

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Latest update: 09. August 2015

FEUERHEXEN EBERSWEIER e.V.